Die Wahl der richtigen Tische und Stühle für die Gastronomie entscheidend für Erfolg und Ambiente
- Die Materialwahl (Holz, Metall, HPL, Polyrattan) bestimmt Haltbarkeit, Pflege und den Stil Ihres Betriebs.
- Brandschutz (B1), Standfestigkeit (DIN EN) und Barrierefreiheit sind gesetzlich vorgeschrieben und essenziell für die Sicherheit.
- Aktuelle Trends umfassen Nachhaltigkeit, Modularität für flexible Raumgestaltung und beliebte Stile wie Industrial oder Skandinavisch.
- Outdoor-Möbel erfordern spezielle Wetterfestigkeit und Materialien, die UV-Strahlung und Feuchtigkeit standhalten.
- Planen Sie etwa 1,8 bis 2,2 Quadratmeter pro Gast ein, um Komfort und Bewegungsfreiheit zu gewährleisten.
- Investieren Sie klug: Neuware bietet Gewährleistung, Gebrauchtmöbel sparen Kosten, bergen aber Risiken hinsichtlich Zustand und Haltbarkeit.
Mehr als nur eine Sitzgelegenheit: Wie Möbel das Gasterlebnis prägen
Aus meiner Sicht sind Tische und Stühle die stillen Gastgeber Ihres Betriebs. Sie prägen das erste Gefühl, wenn ein Gast den Raum betritt, und beeinflussen maßgeblich, wie lange er bleibt und ob er wiederkommt. Die richtige Wahl schafft nicht nur ein stimmiges Ambiente, sondern auch einen Komfort, der Ihre Gäste zum Verweilen einlädt. Ob ein gemütliches Café, ein elegantes Restaurant oder eine lebhafte Bar die Möbel transportieren Ihre Markenidentität und tragen entscheidend dazu bei, eine einladende und unvergessliche Atmosphäre zu schaffen, die in Erinnerung bleibt.
Die unsichtbaren Kosten: Wie falsche Möbel Ihren Gewinn schmälern können
Eine voreilige oder unüberlegte Möbelwahl kann sich schnell als teurer Fehlgriff erweisen. Häufige Reparaturen aufgrund minderer Qualität, eine kurze Lebensdauer, die schnelle Neuanschaffungen nötig macht, oder ein hoher Reinigungs- und Pflegeaufwand sind nur einige Beispiele für versteckte Kosten. Hinzu kommen potenzielle Bußgelder, wenn gesetzliche Vorschriften wie Brandschutz oder Standfestigkeit nicht eingehalten werden. Und vergessen wir nicht den größten Schaden: negative Gästebewertungen, die durch unbequeme Stühle, wackelige Tische oder ein unästhetisches Ambiente entstehen. Solche Erfahrungen können langfristig Ihre Reputation schädigen und Ihren Gewinn empfindlich schmälern.
Trends 2026: Was jetzt in der Gastronomie angesagt ist (und was bleibt)
Die Gastronomiebranche ist ständig in Bewegung, und das gilt auch für Möbeldesign. Als Experte beobachte ich die Entwicklungen genau und kann Ihnen sagen, welche Trends aktuell sind und welche sich als zeitlos erweisen:
- Nachhaltigkeit: Dieser Trend ist gekommen, um zu bleiben. Gastronomen setzen zunehmend auf Möbel aus recycelten Materialien oder zertifiziertem Holz (FSC/PEFC). Es geht nicht nur um ein gutes Gewissen, sondern auch um eine Botschaft an die Gäste.
- Modularität und Flexibilität: Die Fähigkeit, den Gastraum schnell an verschiedene Bedürfnisse anpassen zu können, ist Gold wert. Leicht umstellbare Möbel, die sich für unterschiedliche Veranstaltungsgrößen oder flexible Abstandsregelungen eignen, sind extrem gefragt.
- Industrial Design: Der raue Charme des Industrial Looks mit seinen Elementen aus Metall und dunklem Holz bleibt ein Dauerbrenner. Er verleiht dem Raum eine urbane, authentische Note, die viele Gäste schätzen.
- Skandinavischer Stil: Helle Hölzer, klare Linien und minimalistische Formen schaffen eine luftige, freundliche Atmosphäre. Dieser Stil steht für Gemütlichkeit und Funktionalität und ist besonders in Cafés und Bistros beliebt.
- Integration von Technologie: Moderne Gäste erwarten Konnektivität. Tische mit integrierten Ladestationen für Smartphones sind ein cleveres Feature, das den Komfort erhöht und einen echten Mehrwert bietet.

Materialien im Vergleich: Welcher Werkstoff passt zu Ihrem Gastronomiekonzept?
Massivholz: Der zeitlose Klassiker für Wärme und Gemütlichkeit
Massivholz, wie Eiche oder Buche, ist für mich der Inbegriff von Beständigkeit und natürlicher Schönheit. Es ist ein Material, das Wärme und eine unvergleichliche Gemütlichkeit ausstrahlt, perfekt für traditionelle Restaurants, rustikale Gasthäuser oder gemütliche Cafés. Massivholzmöbel sind extrem langlebig und robust, was sie zu einer langfristigen Investition macht. Allerdings erfordert Massivholz auch eine gewisse Pflege, um seine Schönheit zu bewahren und es vor Flecken oder Abnutzung zu schützen. Regelmäßiges Ölen oder Wachsen ist hier unerlässlich, zahlt sich aber durch die einzigartige Patina aus, die das Holz über die Jahre entwickelt.
Metall & Industrial Look: Robustheit trifft auf urbanen Chic
Möbel aus Metall sind die erste Wahl, wenn es um Robustheit und einen modernen, urbanen Stil geht. Stahl ist besonders stabil und prädestiniert für den angesagten Industrial Look, bringt aber auch ein höheres Gewicht mit sich. Aluminium hingegen ist deutlich leichter, absolut rostfrei und damit ideal für den Einsatz im Außenbereich. Durch Pulverbeschichtungen lassen sich Metallmöbel in nahezu jeder Farbe gestalten, was eine enorme Designvielfalt ermöglicht. Sie sind pflegeleicht, widerstandsfähig und verleihen Ihrem Betrieb eine klare, oft minimalistische Ästhetik.
HPL-Schichtstoff: Der unschlagbare Champion in Sachen Pflege und Vielfalt
HPL-Schichtstoffplatten sind meiner Erfahrung nach die Allrounder in der Gastronomie, besonders für Tischplatten. Sie sind extrem kratzfest, hitzebeständig und unglaublich pflegeleicht, was sie zur idealen Wahl für stark frequentierte Bereiche wie Bistros, Cafés oder Kantinen macht. Die Dekorvielfalt ist schier unendlich: von authentischen Holz- und Steinoptiken bis hin zu unifarbenen oder gemusterten Designs. HPL ist zudem eine sehr kosteneffiziente Lösung, die eine hochwertige Optik mit maximaler Funktionalität und Langlebigkeit verbindet.
Polster & Stoffe: Worauf Sie bei Komfort und Brandschutz achten müssen
Bei Polstermöbeln in der Gastronomie gibt es keine Kompromisse, vor allem nicht beim Komfort und der Sicherheit. Die Anforderungen an Polsterstoffe sind extrem hoch: Sie müssen nicht nur schwer entflammbar sein (mindestens B1-Zertifizierung nach DIN 4102-1 ist hier Pflicht), sondern auch eine hohe Abriebfestigkeit aufweisen (gemessen im Martindale-Wert) und leicht zu reinigen sein. Kunstleder und speziell behandelte Stoffe sind hier der Standard, da sie diesen Kriterien am besten gerecht werden. Sie bieten nicht nur den gewünschten Komfort, sondern auch die notwendige Hygiene und Sicherheit, die in öffentlichen Bereichen unerlässlich sind.
Outdoor-Möbel: So trotzen Ihre Tische und Stühle Wind und Wetter
Die besten Materialien für Outdoor-Möbel: Von Polyrattan bis Aluminium
Für den Außenbereich gelten andere Regeln als für den Innenraum. Hier müssen die Materialien Wind, Wetter und UV-Strahlung standhalten. Aus meiner Erfahrung empfehle ich folgende Materialien:
- Polyrattan: Dies ist die erste Wahl für viele Gastronomen. Es ist wetterfest, UV-beständig und extrem pflegeleicht, dabei optisch ansprechend und in vielen Flechtvarianten erhältlich.
- Aluminium: Leicht, rostfrei und robust. Aluminiummöbel sind ideal, wenn Sie Flexibilität und einfache Handhabung schätzen. Sie lassen sich gut stapeln und sind in vielen Farben durch Pulverbeschichtung verfügbar.
- Verzinkter Stahl: Bietet eine hohe Stabilität und ist durch die Verzinkung gut vor Rost geschützt. Oft in Kombination mit Holz oder HPL für einen modernen Look.
- Teakholz: Ein Klassiker für den Außenbereich. Teakholz ist von Natur aus wetterfest und entwickelt mit der Zeit eine edle silbergraue Patina. Es erfordert jedoch regelmäßige Pflege, um seine ursprüngliche Farbe zu erhalten.
- HPL-Tischplatten: Wie schon erwähnt, sind HPL-Platten auch für den Außenbereich hervorragend geeignet. Sie sind kratzfest, UV-beständig und absolut pflegeleicht perfekt für Tischplatten im Freien.
Funktionalität im Fokus: Stapelbarkeit, Klappbarkeit und Lagerung
Gerade bei Outdoor-Möbeln ist Funktionalität entscheidend. Stapelbare Stühle und klappbare Tische sind nicht nur praktisch, um den Gastraum flexibel zu gestalten, sondern auch essenziell für die Lagerung. Wenn die Saison vorbei ist oder schlechtes Wetter aufzieht, müssen die Möbel schnell und platzsparend verstaut werden können. Diese Funktionen erleichtern nicht nur die tägliche Arbeit, sondern optimieren auch den Schutz vor Witterungseinflüssen, Vandalismus und Diebstahl, was die Lebensdauer Ihrer Investition erheblich verlängert.
Wetterfest ist nicht gleich wetterfest: Qualitätsmerkmale, die den Unterschied machen
Der Begriff "wetterfest" wird oft inflationär verwendet. Für Gastronomie-Möbel bedeutet er jedoch weit mehr als nur Regenbeständigkeit. Achten Sie auf echte Qualitätsmerkmale: UV-Beständigkeit verhindert das Ausbleichen der Farben und die Materialermüdung durch Sonneneinstrahlung. Ein effektiver Korrosionsschutz bei Metallteilen ist unerlässlich, um Rostbildung zu vermeiden. Und die Materialstabilität bei Temperaturschwankungen stellt sicher, dass die Möbel bei Hitze nicht spröde werden und bei Kälte keine Risse bekommen. Nur Möbel, die diese Kriterien erfüllen, werden Ihnen über viele Saisons hinweg treue Dienste leisten.

Praktische Planung: Optimale Anordnung und Einhaltung aller Vorschriften
Die goldene Regel: Wie viel Platz pro Gast müssen Sie wirklich einplanen?
Eine der wichtigsten Planungsfragen ist der Platzbedarf pro Gast. Meine Faustregel besagt: Planen Sie etwa 1,8 bis 2,2 Quadratmeter pro Sitzplatz ein, inklusive der notwendigen Bewegungsflächen. Dieser Richtwert ist entscheidend für den Komfort Ihrer Gäste, ermöglicht eine reibungslose Bedienung und gewährleistet die Einhaltung von Sicherheitsabständen. Eine zu dichte Bestuhlung führt nicht nur zu Unbehagen bei den Gästen, sondern kann auch Fluchtwege blockieren und im Ernstfall gefährlich sein. Eine großzügige Planung ist daher eine Investition in das Wohlbefinden Ihrer Gäste und die Sicherheit Ihres Betriebs.Sicherheit geht vor: Standfestigkeit, Kippsicherheit und Brandschutz nach DIN-Norm
In der Gastronomie ist Sicherheit keine Option, sondern eine Pflicht. Ihre Möbel müssen relevante Vorschriften und Normen erfüllen. Dazu gehören die Stand- und Kippsicherheit, die durch die DIN EN 1728 für Sitzmöbel und DIN EN 1730 für Tische geregelt wird. Diese Normen stellen sicher, dass Ihre Möbel stabil sind und nicht leicht umkippen können. Für Polstermöbel ist zudem die Brandschutzklasse DIN 4102 B1 (schwer entflammbar) von entscheidender Bedeutung, insbesondere in öffentlichen Bereichen und Versammlungsstätten. Die Einhaltung dieser Normen ist nicht nur für die Sicherheit Ihrer Gäste und Mitarbeiter entscheidend, sondern auch für Ihre rechtliche Konformität und den Versicherungsschutz.
Barrierefreiheit: So gestalten Sie Ihren Gastraum für alle zugänglich
Ein barrierefreier Gastraum ist ein Zeichen von Gastfreundschaft und eine Notwendigkeit in der heutigen Zeit. Denken Sie bei der Planung an ausreichende Bewegungsflächen für Rollstühle, die mindestens 150x150 cm betragen sollten, um ein Wenden zu ermöglichen. Planen Sie auch einige Tische mit angepasster Höhe ein, die unterfahrbar sind, und stellen Sie sicher, dass alle Zugänge und Fluchtwege frei und breit genug sind. Barrierefreiheit bedeutet, dass jeder Gast, unabhängig von körperlichen Einschränkungen, Ihren Betrieb bequem und sicher nutzen kann ein Aspekt, der immer wichtiger wird und Ihr Image positiv prägt.
Budget und Beschaffung: Klug investieren für langfristigen Erfolg
Neu oder gebraucht? Die Vor- und Nachteile beider Optionen abgewogen
Die Entscheidung zwischen neuen und gebrauchten Gastronomiemöbeln hängt stark von Ihrem Budget und Ihren Prioritäten ab. Hier eine Gegenüberstellung, die Ihnen bei der Wahl helfen soll:
| Neuware | Gebrauchtware |
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Mein Tipp: Wenn Sie sich für gebrauchte Möbel entscheiden, prüfen Sie diese sehr genau auf Stabilität, versteckte Schäden und Hygiene. Eine professionelle Reinigung und gegebenenfalls kleine Reparaturen können sich lohnen, um die Lebensdauer zu verlängern und ein ansprechendes Erscheinungsbild zu gewährleisten.
Kosten-Check: Mit welchen Preisen müssen Sie für Stühle und Tische rechnen?
Die Preisspanne für Gastronomiemöbel ist enorm und hängt stark von Material, Design und Marke ab. Aus meiner Erfahrung können Sie mit folgenden Richtwerten rechnen:
- Einfache Gastronomiestühle: Beginnen bei ca. 50-70 € pro Stück.
- Designerstühle oder Stühle mit besonderen Funktionen: Können schnell mehrere hundert Euro pro Stück kosten.
- Einfache Bistrotische (z.B. 70x70 cm): Sind ab ca. 80-100 € erhältlich.
- Größere Esstische oder spezielle Designtische: Können weit über 200-300 € liegen.
Für die komplette Bestuhlung eines mittelgroßen Restaurants mit etwa 50 Sitzplätzen müssen Sie mit einer Investition von mindestens 8.000 bis 15.000 € rechnen, wobei nach oben hin kaum Grenzen gesetzt sind. Bedenken Sie, dass Qualität ihren Preis hat und sich eine höhere Anfangsinvestition oft durch längere Haltbarkeit und geringere Folgekosten auszahlt.
Die häufigsten Fehler beim Möbelkauf und wie Sie sie vermeiden
In meiner Laufbahn habe ich immer wieder gesehen, wie Gastronomen beim Möbelkauf Fehler machen, die sich später rächen. Hier sind die häufigsten und wie Sie sie vermeiden:
- Unterschätzung der Haltbarkeitsanforderungen: Gastronomiemöbel werden extrem beansprucht. Kaufen Sie keine Möbel, die für den privaten Gebrauch konzipiert sind. Vermeidung: Achten Sie auf explizit als "Gastronomie-tauglich" ausgewiesene Möbel mit hoher Material- und Verarbeitungsqualität.
- Missachtung von Vorschriften: Brandschutz, Standfestigkeit und Fluchtwegbreiten werden oft vergessen. Vermeidung: Informieren Sie sich vorab über alle relevanten DIN-Normen und lokalen Bauordnungen. Ein seriöser Lieferant kann Sie hier beraten.
- Mangelnde Berücksichtigung des Pflegeaufwands: Manche Materialien sind wunderschön, aber im täglichen Gastronomiebetrieb zu pflegeintensiv. Vermeidung: Wählen Sie Materialien, die leicht zu reinigen und robust gegenüber Flecken sind, wie HPL oder Kunstleder.
- Reiner Preis-Fokus: Der günstigste Preis ist selten die beste Wahl. Billige Möbel müssen oft schnell ersetzt werden. Vermeidung: Betrachten Sie die Möbel als Investition. Rechnen Sie mit der "Total Cost of Ownership", die Anschaffung, Pflege und Lebensdauer berücksichtigt.
- Vernachlässigung des Gästekomforts: Unbequeme Stühle oder zu kleine Tische führen dazu, dass Gäste nicht lange bleiben oder nicht wiederkommen. Vermeidung: Testen Sie die Möbel selbst! Achten Sie auf Ergonomie, Sitzhöhe und ausreichend Platz.
Ihr Weg zu den perfekten Möbeln: Eine Checkliste für Gastronomen
Checkliste: Die 10 wichtigsten Fragen vor dem Kauf
Bevor Sie eine Kaufentscheidung treffen, empfehle ich Ihnen, diese Fragen gewissenhaft zu beantworten:
- Welches Konzept verfolgt mein Gastronomiebetrieb und wie sollen die Möbel dieses visuell und funktional unterstützen?
- Welche Materialien passen am besten zu meinem Stil und meinen Anforderungen an Langlebigkeit und Pflege (z.B. Massivholz, Metall, HPL, Polster)?
- Welches Budget steht mir zur Verfügung, und wie verteile ich es sinnvoll auf Tische und Stühle?
- Welche Vorschriften und Normen (Brandschutz B1, Standfestigkeit DIN EN) müssen meine Möbel unbedingt erfüllen?
- Benötige ich Outdoor-Möbel, und welche spezifischen Anforderungen an Wetterfestigkeit und UV-Beständigkeit müssen diese erfüllen?
- Wie wichtig ist Funktionalität wie Stapelbarkeit oder Klappbarkeit für meine Raumgestaltung und Lagerung?
- Wie hoch ist der Pflegeaufwand der gewählten Materialien, und passt dieser zu meinen operativen Abläufen?
- Wie viel Platz pro Gast muss ich einplanen, um Komfort und Sicherheit zu gewährleisten?
- Ist mein Gastraum barrierefrei gestaltet, und sind die Möbel entsprechend angepasst (z.B. unterfahrbare Tische)?
- Welchen Lieferanten wähle ich? Bietet er Beratung, Gewährleistung und einen guten Service?
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Pflege-Tipps: Wie Sie die Lebensdauer Ihrer Investition maximieren
Die richtige Pflege ist entscheidend, um die Lebensdauer Ihrer Gastronomiemöbel zu maximieren und ihr ansprechendes Aussehen zu bewahren:
- Regelmäßige Reinigung: Entfernen Sie täglich Staub und leichte Verschmutzungen mit einem feuchten Tuch. Verwenden Sie milde, für das Material geeignete Reinigungsmittel.
- Massivholz: Ölen oder wachsen Sie Massivholzmöbel regelmäßig (je nach Nutzung 2-4 Mal pro Jahr), um das Holz zu nähren und vor Feuchtigkeit zu schützen. Vermeiden Sie stehende Nässe.
- HPL-Tischplatten: Diese sind sehr pflegeleicht. Ein feuchtes Tuch und gegebenenfalls ein milder Reiniger genügen. Vermeiden Sie scheuernde Mittel, die die Oberfläche beschädigen könnten.
- Metallmöbel: Reinigen Sie Metalloberflächen mit einem feuchten Tuch. Bei pulverbeschichteten Möbeln reicht dies meist aus. Bei unbeschichtetem Metall auf Rost achten und gegebenenfalls mit Schutzmitteln behandeln.
- Polster und Stoffe: Saugen Sie Polstermöbel regelmäßig ab. Bei Flecken sofort mit einem geeigneten Polsterreiniger behandeln. Achten Sie auf die Herstellerangaben zur Reinigung, um die Brandschutzeigenschaften nicht zu beeinträchtigen.
- Outdoor-Möbel: Reinigen Sie Outdoor-Möbel regelmäßig von Schmutz und Pollen. Lagern Sie sie im Winter oder bei längerer Nichtnutzung geschützt (z.B. unter einer Abdeckung oder in einem trockenen Raum), um sie vor extremen Witterungseinflüssen zu schützen.
